„Getting started with AWS“ für die IT-Entwickung klassischer Unternehmen

Das folgende, aus Praxiserfahrungen erstellte Dokument stellt Organisationen ein Rahmengerüst für die Erstellung eines eigenen Nutzungskonzepts der Amazon Webservices (AWS) zur Verfügung. Das Konzept fokussiert dabei auf die Business-Seite des Themas, namentlich Umgang mit Kosten und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.

Weiterlesen

Mail-Zustellung sichern / Spam-Versand vermeiden unter Linux / Plesk

Dieser Artikel betrachtet Mail-Server-Konfigurationen die auf einem dedizierten Root-Server mit Plesk Web-Hosting in der Plesk-Konfigurations-Oberfläche und dem DNS-System vorgenommen werden können. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich Webserver und E-Mail-Server auf einem Server befinden (typisches Plesk-Szenario).

Die beschriebenen Maßnahmen kategorisieren sich in die Bereiche:

  1. Maßnahmen zur Erhöhung / Wiederherstellung der E-Mail-Reputation
  2. Maßnahmen zur Verminderung möglichen Schadens bei einem erfolgreichen Angriff
  3. Monitoring der E-Mail-Versendung

Weiterlesen

Atlassian Confluence-Proxy-Konfiguration für SSL-Zugriff einrichten

Abstract / Scope:

Beispiel-Konfiguration der Einrichtung eines Tomcat-http-Server-Connectors für den Zugriff über einen einfachen Apache-Proxy. Hinweis vorab: Der nach dem Domainnamen übergebene Pfad (REQUEST_URI) darf sich durch die Proxy-Konfiguration nicht ändern. Dies ist eine Beschränkung der aktuellen Confluence-Software.

 Ziele / Ideen / Ausgangspunkt der beschriebenen Vorgehensweise:

  • Das auf dem Root-Server existierende „gültige“ Zertifikat für https://www.project-roadmap.com auch für Confluence nutzen.
  • Bezug zum Betreiber eindeutig machen – „michael-pfannkuchen“ muss also in der URL auftauchen.
  • Die vorbereiteten Subdomains für Jira, Confluence, Bitbucket weiter für die Atlassian-Installationen nutzen.
  • Client-http-Zugriffe über Port 8080 sind unsicher.
  • https-Zugriffe über Nicht-Standard-Ports werden von vielen Browsern kritisch gesehen und als unsicher bemängelt.
  • Die SSL-Implementierung von Tomcat ist vergleichsweise langsam gegenüber der entsprechenden Apache-httpd-Implementierung.

Weiterlesen

Interaktives E-Learning-Plakat für Webbrowser, Tablets und Smartphones

Ausschnitt E-Learning-Plakat Project Roadmap Practisioner mit Dokumentation der zu einem Projektmanagement Thema gehörenden Elemente

Dieser Artikel beschreibt die Web-Publizierung von Grundlagen des Projektmanagement als interaktive Wissenslandkarte. Jedem Wissensthema wird dabei eine Symbolgrafik, eine Kurzbeschreibung in Deutsch und Englisch sowie Web-Links zu weiteren Arbeitshilfen zugeordnet.

Die hier beschriebene Vorgehensweise basiert auf folgenden Basis-Annahmen:

  1. Das Wissensgebiet kann auf in 20 bis 50 Einzelthemen eingeteilt werden; diese Themen können jeweils sinnvoll durch Symbolgrafiken visualisiert werden.
  2. Der typische Nicht-IT-Wissensarbeiter fühlt sich wohler und motivierter, wenn er bei der Erstellung der Inhalte (Bilder, Texte) eine Microsoft Office Anwendung verwenden kann.
  3. Benutzbarkeit auf allen Geräten (PC, Smartphone, Tablet) ist Ausgangspunkt der Design-Entwicklung Weiterlesen

Startschuss für integrierte Web 2.0 / Smartphone Software-Plattform 2SCP

Am 12. Juni 2012 fand in den Räumen von eScriptum GmbH und Co. KG der Auftakt-Workshop zur Entwicklung eines Single Source Crossmedia Publishing-Frameworks (2SCP) statt. Ziel ist die Entwicklung von Software-Werkzeugen zur Ausgabe einmal erstellter Texte und Grafiken in den Formaten interaktive Website, Smartphone App (iPad, iPhone, Android, ggf. Blackberry) sowie eBook. Das auf Initiative von eScriptum und Advanced IT Coaching Michael Pfannkuchen entstehende Framework verbindet die interaktiven Web 2.0 Möglichkeiten des PC-basierten Internet mit der Überall-Verfügbarkeit aktueller Smartphones. Weiterlesen

Öffentlichkeitsarbeit für Projektmanager: Beispiel Project Roadmap Community 2012

Project Roadmap Community Website Logo

Projektmanager werden Online-Autoren: So motiviert man die Zielgruppe der Projektmanager zur Dokumentation / Öffentlichkeitsarbeit im Internet/Intranet.

Seit 2005 stehen die Projektatlas-Plakate von Raimo Hübner & Mitarbeitern unter www.project-roadmap.com zum – nach einer Online-Registrierung – freien Internet-Download zur Verfügung. Eine kleine Website mit Online-Redaktionssystem „kapselte“ den Download der Plakate und verbarg den Schatz der Projektatlas-Grafiken vor einem Grossteil der Besucher.

Hauptproblem: die Download-Inhalte der Website waren vor der Registrierung nur wenig und nicht schick erklärt. Projektmanager sind eben keine Online-Redakteure. Weiterlesen

Deutscher Project Excellence Award – jetzt bewerben

Ihre Kunden und Mitarbeiter sind begeistert von den Ergebnissen ihres Projekts? – Nutzen Sie den der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement für Ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Noch bis zum 01. März 2012 sind Bewerbungen um den Deutschen Project Excellence Award 2012 möglich. Nachdem ich in den vergangenen Jahren mehrmals als Assessor am Project Excellence Award beteiligt war, möchte ich im folgenden Beitrag eine Betrachtung des Awards aus der Sicht von noch nicht mit dem Award-Prozess vertrauten Projekt-Teams versuchen.

Wichtige Hintergrund-Information: die Anforderungen an die Erstellung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen sind seit 2011 deutlich geringer geworden, womit die Einstiegs-Hürden für kleinere Unternehmen entscheidend gesunken sind. Bis zum 01.März ist lediglich ein kurzer Projektsteckbrief einzureichen, sodass noch genug Zeit für spontane Bewerbungen bleibt … Weiterlesen

Seit .... bewerben sich excellente Projektteams um den Deutschen Project Excellence Award der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement.

Der deutsche Project Excellence Award ist der namhafteste deutsche Projekt Management Award. Die Bewertungskriterien des Project Excellence Modell ermöglichen die Selbstbewertung von Projekt-Teams und durch die Award-Assessoren.

Mehr Informationen: http://www.pe-award.de

Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung

Weiterbildungs-Konzept für eine Veranstaltung der Reihe „Absolventen für Absolventen“

Erfolgreiche Führungskräfte überzeugen durch Körpersprache, Stimmlage und Rhetorik – der kommunizierte Inhalt spielt dagegen in vielen Fällen nur eine untergeordnete Rolle bei der Bewertung des Gesprochenen durch den oder die Zuhörer.

In einem Wochenendseminar wollen wir vor diesem Hintergrund verschiedene Kommunikations-, Präsentations- und Verhandlungstechniken vorstellen, diskutieren und trainieren. Dazu werden realistische Situationen simuliert – vom Smalltalk über Kundengespräche und Besprechungen bis hin zum Vertragsabschluss. Neben der Situationssimulation wollen wir uns auch mit ihrer Analyse beschäftigen und in der Gruppe Stärken, Herausforderungen und Potentiale diskutieren.

Die Seminarleiter Steven Hartung und Michael Pfannkuchen haben für diese Veranstaltung ihre langjährigen Berufserfahrungen  strukturiert und durch Elemente des klassischen  Kommunikations-Trainings ergänzt. Das Seminar eignet sich damit in erster Linie für Hochschul-Absolventen, die ihre eigenen kommunikativen Fähigkeiten an zukünftig zu erwartende berufliche Herausforderungen anpassen wollen. Weiterlesen

Veranstaltungsreihe / Seminare „Absolventen für Absolventen“

Ein Konzept für die Zeit nach dem Diplom:

Die Wissensweitergabe an andere Menschen ist eine meiner liebsten Beschäftigungen. Im Rahmen der Diskussionen rund um den -Alumnitag 2010 entstand die vage Idee von Weiterbildungsveranstaltungen für Absolventen. Grundgedanke: wir suchen den perfekten Anlass für sinnvolles Netzwerken jenseits des schlüpfrigen Parketts der diversen Business-Superman-Treffen.

Die Hochschule und ihre Professoren sollten daran ebenfalls Interesse haben: schließlich sind die Absolventen vor allem nach ihrem Abschluss Aushängeschild für die Qualität einer Bildungseinrichtung.Clipart: Absolventen laufen zur Weiterbildung an die HTWK

Ein Jahr und ein „Test“-Seminar später haben sich folgende Kerngedanken heraus kristallisiert: Weiterlesen

HTWK Leipzig - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH).

An der Vorgängereinrichtung TH Leipzig studierte ich von 1988 bis 2005 Elektrotechnik / Automatisierungstechnik. Parallel 2002/2003 Tätigkeit als studentischer Gründungssenator der damals neu gegründeten HTWK Leipzig.
Dieses ehrenamtliche Engagement führte zu einer noch heute andauernden Verbundenheit mit der Hochschule.

Exzellente Projekte machen Spaß

Das Project Excellence Modell der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) als Ideengeber für erfolgreiche soziale Projektarbeit

Quellenangabe
Dies ist Teil 1 der Artikelserie „Das Project Excellence Modell der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement als Ideengeber für die Arbeit in sozialen Projekten“. Ursprünglich erschienen im  Corax Magazin für Kinder und Jugendarbeit in Sachsen, Ausgabe 4/2008, hier für die Online-Publizierung überarbeitet.

Die branchenspezifischen Projektmanagement-Schulungen im sozialen Umfeld werden von den Teilnehmern in der Regel mit einer gewissen Euphorie erlebt: es macht Spaß im Team mit den Seminarkollegen Ziele zu definieren, sich über die eigene Rolle und Verantwortung klar zu werden und danach komplexe Aufgaben in ihre Einzelbestandteile zu zerlegen – im Kopf entsteht ein klares Bild darüber wie eigene Projekte ablaufen sollten und die Gewissheit zukünftigen erfolgreichen Handelns.

Der Transfer des Gelernten in die Praxis der sozialen Arbeit fällt dann jedoch oftmals schwer – schon einmal deshalb, weil die Projektarbeit immer wieder neue, durch kein Training vorhersehbare Situationen entstehen lässt. Dazu kommt in vielen Fällen die ganz normale menschliche Skepsis gegenüber neuen Vorgehensweisen: Kollegen und Klienten waren nicht mit beim Seminar dabei und bezweifeln den Nutzen des Theoretischen. An dieser Stelle kann das im folgenden vorgestellte Project Excellence Modell der GPM helfen: es visualisiert in einer einfachen Übersicht neun Kriterien guter Projektarbeit und ermöglicht für die konkrete Problemsituation das „HineinSehen“ ins Detail. Weiterlesen